Viele Hochs und Tiefs zogen in den letzten beiden Wochen nicht nur über die Wetterkarten sondern auch durch unsere Gemüter. Sah es vor 2 Wochen noch für super Verhältnisse am Laserztörl aus, glaubten wir zwischenzeitlich am Dreikönigstag geht gar nichts. Nach sehr viel Schnee mit starkem Wind stand bald fest, dass die Ausweichstrecke gelaufen werden muss. Wir gruben eine alte Idee von unseren Mitglied und ehemaligem Nationalteammitglied Klocker Wolfi aus, sodass dabei eine sehr interessante Alternative entstand. 2 Aufstiege, 2 Abfahrten und 2 Tragepassagen mit gesamt 1420hm kamen dabei heraus, und so mancher Teilnehmer bescheinigte der Streckenlegung sogar Weltcupniveau.

Die Prognose versprach am Renntag leichte Bewökung bei Temperaturen um die 0° C und kein Niederschlag. So gutes Wetter herrschte seit 2011 nicht mehr beim Laserzlauf. 70 Beteiligte sorgten an diesem Tag für einen reibungslosen Ablauf. Dank gebührt allen Grundbesitzern, Sponsoren, dem Sportverein Tristach und der Bergrettung Lienz die alle an einem Strang gezogen haben. Von den 151 genannten Schibergsteigern gingen schlussendlich 116 an den Start und 113 davon kamen auch ins Ziel. Da die Strecke teilweise neu angelegt wurde, war es für uuns sehr schwierig die Siegerzeit voraus zu sehen.

Die Überraschung war aber groß als Armin Höfl nach 1:27:39 die Ziellinie überfuhr. Erst 30 Meter vor dem Ziel konnte Stefan Steiner seinen 2. Platz klar machen, er hatte einfach das bessere Wachs auf seinen Rennlatten. Wie stark und eng beisammen das gesamte Spitzenfeld war, zeigte die Zeitspanne von 1,4 Sekunden in denen die Plätze 2 bis 4 lagen. Auch bei den Damen waren absolute Topläuferinnen am Start. Die immer lächelnde Johanna Erhart gewann bei ihrem ersten Antreten beim Laserzlauf die Damenwertung vor ihrer Teamkollegin Veronika Mayerhofer und der Italienerin Dimitra Theocharis. Die Klasse Masters entschied Franz Pfattner, vor Franz Grassl und Manfred Dorfmann für sich. Hermann Webhofer gelang in der Hobbyklasse der Sprung nach ganz oben vor Christian Tomaselli und Michael Haugeneder.

Fazit des Tages: Ein sehr intensiver Laserzlauf ging unfallfrei über die Bühne der Lust auf den 33. Laserzlauf 2019 macht.  

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