Zur Zeit vielleicht nicht ganz aktuell, denn es liegt ja genug Schnee, doch haben wir ja lange darauf gewartet. Sollten sich schneearme Zeiten wieder einmal einstellen, heißt es dann nicht Trübsal blasen, sondern alternative Aktivitäten und Tourenziele zu suchen.

 

Beispiel 1: Hütte ohne Dach suchen. Bei einem ausgedehnten Spaziergang staunten wir nicht schlecht als uns die Linderhütte ihr kahles Haupt zeigte. DIE WILDROMANTISCHSTE BERGHÜTTE schlecht hin. Als Notbiwak errichtet, Stützpunkt für die Herz Jesu Feuer und der eine oder anderer Heiratsantrag wurde da oben auch schon gemacht.

 

Beispiel 2: Klettersteig bei Eis und Schnee. Gibt verschiedene Beispiele doch für Liebhaber der Galitzenklamm eher ungeeignet. Seekofelüberschreitung über Eisklamm und Seekofelklettersteig. Durchaus lustig, wenn man a bissl Kondition hat und bereit ist mehr als 10 Schritte zum Beginn des Klettersteigs zu machen 😉

 

Beispiel 3: Durchwandern eines “Mikadowaldes” nach Sturm und während Schneefalls. Richtung Lämperköpfe sollten sich nur diejenigen machen, die das Gebiet auch wirklich kennen. Sogar bei Locals soll es vorkommen, dass sie den Originalweg verpassen, dadurch aber einen Uralten Steig wieder entdecken.

 

Also: wenn wieder einmal das Wetter verrückt spielt, die Tourenski Ende Oktober noch nicht ausgepackt werden können, oder Anfang Feber die ersten Radlfoahrer schon wieder Richtung Faschingalm treten – alles zu seiner Zeit.

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